traumkino basel

BREITENBACH (Fotografie Tobias Indermühle – Herzlichen Dank an die Sigristfamilie von Allmen)

Das Kino ist als Kirche umgenutzt. Streng-kühle Geometrie, welche die organischere Funktionalität der 50er Jahre entwickelt, führt den Vernunftglauben seiner Architektur in religiöse Phantasien. Film aber auch als Kultur- und Bildungsträger, weshalb die Emotionen der Wunsch- und Schauermärchen durch die Beruhigung wieder zurechtgewiesen sind. Der Umbau steht bevor – auch dieses Märchen geht zu Ende.

Breitenbach, März 2006



 

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